Der Lernolotl hatte seinen Namen schon siebenmal geschrieben.
Das Deckblatt für sein Heft sollte schön aussehen. Er hatte sich das Bild genau vorgestellt: saubere Buchstaben, gerade Linien, kein einziger Fehler. Das Bild in seinem Kopf war klar.
Aber das auf dem Papier sah nicht so aus wie das in seinem Kopf. Das L war etwas zu groß. Das N lehnte leicht nach rechts. Er radierte. Schrieb neu. Radierte wieder.
Jetzt war das Papier dünn und wellig an der Stelle. Er konnte nicht mehr schreiben — das Papier würde reißen.
Er warf den Stift hin. Das ergab keinen Sinn. Er wollte, dass es gut aussah. Warum gelang es ihm nicht?
Mama kam ins Zimmer. Sie sah das wellige Papier. Sie sagte nichts — aber sie setzte sich.